Online-Vortrag von Prof. Dr. Olaf Kramer, Universität Tübingen |
Die Coronakrise verändert Lernen und Lehren. Prof. Dr. Olaf Kramer schärft den Blick für die zentrale Stellung von Kommunikation in der Schule.

Die Coronakrise bringt weitreichende Veränderungen mit sich, von denen in besonderem Maße auch der Bildungssektor betroffen ist. Allenthalben wird neben den Schwierigkeiten vor allem die Digitalisierung als Chance für Schulen bezeichnet, wobei das, was Digitalisierung meint, oft reduktionistisch verstanden wird. Dabei braucht es für Digitalisierung von Unterricht nicht nur technische Umsetzung, sondern eine veränderte Didaktik und Methodik. Die Rhetorik, die sich schon immer mit zielgerichteter und gelingender Kommunikation befasst, kann hierzu wertvolle Hinweise geben und zentrale Fragen beantworten, wie etwa: Welches (digitale) Lernsetting eignet sich für die Erreichung meines konkreten Unterrichtsziels und welches läuft ihm zuwider? Lehrerinnen und Lehrer brauchen die Kompetenz, die kommunikative Angemessenheit verschiedener Lehr- und Lernsettings zu beurteilen. Prof. Dr. Olaf Kramer schärft den Blick für die zentrale Stellung von Kommunikation in der Schule, – sei es im Präsenz-, Hybrid- oder Distanzunterricht.

19.10.2020, 17.30 Uhr

Zur Anmeldung:  https://eveeno.com/145739713

 

 

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