Online-Vortragsreihen

„LErnforschung Auf Distanz“

In der Online-Vortragsreihe „LErnforschung Auf Distanz“ beleuchten Forscherinnen und Forscher des LEAD Graduate School & Research Network an der Universität Tübingen praxisnah und evidenzbasiert verschiedene Aspekte des Lehren und Lernens auf Distanz und in Präsenz. Die 30-minütigen Vorträge mit anschließender Diskussion sind für Lehrkräfte konzipiert, stehen aber allen Interessierten offen.

„Begabung und Hochbegabung“

Die Vortragsreihe „Begabung und Hochbegabung“ nimmt die Aspekte wie Erkennen, Begleiten und Fördern begabter und hochbegabter Schülerinnen und Schüler in den Fokus und gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Begabungsforschung. Mit dieser Vortragsreihe erhalten Akteure der Hector Kinderakademien sowie Lehrkräfte und alle Interessierten Impulse aus dem Feld der Begabten- und Hochbegabtenforschung und -förderung.

Die Vorträge zum Schwerpunkt „Begabung und Hochbegabung“ werden in Kooperation zwischen dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg und der wissenschaftlichen Begleitung der Hector Kinderakademien (Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung sowie Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) geplant und durchgeführt.

Begabung und Hochbegabung

„Begabung und Hochbegabung“

17.06.2021: Das Talententwicklungsmodell (TAD) und dessen Implikationen für Erkennen und Förderung von Begabungen | Online-Vortrag von Prof. Dr. Franzis Preckel (Uni Trier) 

Begabung kann ganz generell als leistungsbezogenes Entwicklungspotenzial einer Person beschrieben werden. Doch was macht dieses Potenzial eigentlich aus? Welche Rolle spielen Fähigkeiten, die Persönlichkeit oder bestimmte Fertigkeiten? Verändert sich möglicherweise das, was Begabung ausmacht, im Laufe der Talententwicklung? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das Erkennen und Fördern von Begabungen? Im Vortrag werden diese Fragen aufgegriffen. Den Rahmen hierfür liefert das talent development in achievement domains (kurz: TAD) framework. Das TAD framework unterteilt den Prozess der Begabungsentwicklung in unterschiedliche Abschnitte und erleichtert es damit, die Talententwicklung konkret zu beschreiben. Praktische Implikationen für die Begabungsdiagnostik und -förderung in der Schule werden aufgezeigt und diskutiert.

Zur Anmeldung: https://eveeno.com/vortrag_prof_dr_preckel. Den Teilnahmelink erhalten Sie nach der Anmeldung automatisch.
perleth

„Begabung und Hochbegabung“

20.05.2021, 16.00-17.00 Uhr: Förderorientierte Diagnostik und diagnosebasierte Förderung in begabungsfreundlichen Schulen | Online-Vortrag von Prof. Dr. Christoph Perleth (Uni Rostock)

Wenn von Diagnostik die Rede ist, insbesondere im Zusammenhang mit besonderen Begabungen, werden oftmals Assoziationen mit Intelligenztests geweckt. Diesen wird nach wie vor eine hohe Bedeutung zugeschrieben und sie sind für (Schul-)Beratungsstellen sicherlich unentbehrlich. Andererseits werden für die praktische Förderung von Begabungen durch Lehrkräfte in der Schule ständig diagnostische Informationen benötigt. Eine bewusste und reflektierte Anwendung dieser pädagogischen Diagnostik durch Lehrkräfte ist essenziell für die Gestaltung einer begabungsfreundlichen Schule.

In dem Vortrag von Professor Perleth wird aus Sicht der Schulentwicklung beschrieben, wie pädagogische und psychologische Diagnostik an begabungsfreundlichen Schulen idealerweise verankert sein sollte. Diese Postulate werden an Beispielen (u.a. auch aus der Bund-Länder-Initiative LemaS) verdeutlicht.

Begabung und Hochbegabung

„Begabung und Hochbegabung“

26.04.2021, 16.00-17.00 Uhr: Schulleistung und Intelligenz: Wo genau kommt sie ins Spiel? | Online-Vortrag von Prof. Dr. Elsbeth Stern (ETH Zürich)

Schulischen Lerngelegenheiten kommt bei der Entstehung von Intelligenz und vor allem bei ihrer Umsetzung in Wissen eine entscheidende Bedeutung zu. Welche neuen Erkenntnisse sich aus den Fortschritten der Intelligenzforschung für die Vorhersage und die Erklärung von Schulleistungen in unterschiedlichen Fächern ergeben, wird im Mittelpunkt des Vortrages stehen. Dabei werden Ergebnisse aus der an der ETH Zürich durchgeführten Längsschnittstudien zum Lernen von Physik und Mathematik in der Primarschule sowie an Gymnasien vorgestellt. Ob Schülerinnen und Schüler in Abhängigkeit von ihrer Intelligenz von unterschiedlichen Lerngelegenheiten profitieren, wird ebenso thematisiert wie die Frage, auf welche Aspekte des Wissenserwerbes sich Intelligenzunterschiede besonders stark auswirken. Schließlich wird anhand unterschiedlicher Studien der Frage nachgegangen, in welchem Ausmaß sich Intelligenz bei Bildungsentscheidungen durchsetzt.

Vortrag ansehen (Passwort: Begabung).

„LErnforschung Auf Distanz“

SCHULE ZWISCHEN STAGNATION UND AUFBRUCH: WAS HAT UNS DIE CORONA-PANDEMIE GEZEIGT?Prof. Dr. Ulrich Trautwein
21.04.2021, 17.30 Uhr: Welche Horizonte hat die Corona-Krise für schulische Bildung eröffnet?

Der Vortrag folgt der Frage, welche Horizonte die Corona-Krise für schulische Bildung möglicherweise eröffnet. Hat sich durch die Pandemie die Vorstellung davon, was „gute Schule“ ist, verändert und wenn ja, was ist dann aus heutiger Sicht „gut“ an Schule und für die Schüler*innen? Haben wir Neues über „guten Unterricht“ gelernt und wie können wir diese Erkenntnisse in konkrete Handlungen im Unterricht umsetzen? Kann es einen nachhaltigen Aufbruch für Schule geben und was kann die empirische Bildungsforschung dazu beitragen, um Stagnation überwinden zu helfen?

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„LErnforschung Auf Distanz“

„STRESS LASS NACH“ – STRESSREAKTION UND -MANAGEMENT IM ALLTAG | Prof. Dr. Birgit Derntl 
24.03.2021, 17.30 Uhr: Welche Situationen können Stress auslösen? Was sind die Folgen davon, und können wir lernen damit besser umzugehen?

Stress ist ein bekanntes Phänomen aus unserem Alltag. Jeder Mensch erlebt stressreiche Situationen, doch manchen gelingt es besser damit umzugehen – oder? Reagieren Frauen und Männer gleich? Welche Situationen können überhaupt Stress auslösen? Was sind die Folgen davon, und können wir lernen damit besser umzugehen? Dieser Vortrag gibt eine Einführung in das Phänomen sowie einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte zum Thema und stellt praktische Aspekte des Stressmanagements vor, die im Lebensalltag hilfreich sein können.

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„LErnforschung Auf Distanz“

MOTIVATION VON SCHÜLER*INNEN IM UNTERRICHT FÖRDERN | PD Dr. Hanna Gaspard
08.03.2021, 17.30 Uhr: Die Motivation von Schüler*innen spielt eine entscheidende Rolle für ihren schulischen Lernerfolg und ihr Wohlbefinden.

Jedoch nimmt die Lern- und Leistungsmotivation vieler Schüler*innen im Lauf der Schulzeit ab. Der Vortrag gibt zunächst einen Einblick in Theorien und Befunde zur Entwicklung von Motivation im Schulkontext. Darüber hinaus werden Möglichkeiten zur Förderung von Motivation im Unterricht vorgestellt, die sich in der Forschung als erfolgreich erwiesen haben.

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„LErnforschung Auf Distanz“

FATALER GESUNDHEITSSCHUTZ DURCH SPORTVERBOTE? ZUM UMGANG MIT SPORT UND BEWEGUNG IN CORONA-ZEITEN | Prof. Dr. Ansgar Thiel 
24.02.2021, 17.30 Uhr: Warum werden Sport und Bewegung für Heranwachsende während der Corona-Pandemie so stark vernachlässigt?

Im Zuge der Infektionsschutzmaßnahmen zur Eindämmung des Pandemieverlaufs mussten unterschiedliche Gesellschaftsbereiche – insbesondere der Sport und der Sportunterricht – erhebliche Einschränkungen hinnehmen, die nicht ohne Nebenwirkungen für die physische, psychische und soziale Gesundheit der jüngeren Bevölkerung waren. Warum werden Sport und Bewegung für Heranwachsende während der Corona-Pandemie so stark vernachlässigt?

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„LErnforschung Auf Distanz“

ERFOLGREICHER UNTERRICHT WÄHREND DER SCHULSCHLIEßUNG IM FRÜHJAHR 2020: AUF DIE BEZIEHUNG KOMMT ES AN! | Prof. Dr. Richard Göllner  
09.02.2021, 17.30 Uhr: In diesem Vortrag werden Ergebnisse der CUNITAS-Studie vorgestellt, die im Juni/Juli 2020 die konkrete Umsetzung des digitalen Unterrichts an Schulen untersucht hat.

Die landesweiten Schulschließungen im Schuljahr 2019/20 stellten alle am Schulleben Beteiligten vor Herausforderungen, die einmalig in der langen „Schulgeschichte“ des Landes sind. In diesem Vortrag werden Ergebnisse der CUNITAS-Studie vorgestellt, die im Juni/Juli 2020 die konkrete Umsetzung des digitalen Unterrichts an Schulen untersucht hat. Dabei wird gezeigt, dass sich in den unterschiedlichen Fächern Methoden und Tools, die eine persönliche Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, in einer höheren Unterrichtsqualität und einem höheren Lernnutzen widerspiegeln.

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„LErnforschung Auf Distanz“

KOGNITIVE AKTIVIERUNG DER SCHÜLER*INNEN DURCH DEN EINSATZ DIGITALER MEDIEN IM UNTERRICHT | Prof. Dr. Kathleen Stürmer 
28.01.2021, 17.30 Uhr: Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen kann der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht zur kognitiven Aktivierung von Schüler*innen beitragen?

Im Vortrag wird näher beleuchtet, unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht zur kognitiven Aktivierung von Schüler*innen beitragen kann.

Um die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen diesbezüglich zu optimieren, werden theoretische und empirische Ansätze aus der Forschung zum Lernen mit digitalen Medien beleuchtet und mit der Unterrichtsforschung systematisch verknüpft. Erste Einblicke in hochaktuelle Forschungsarbeiten runden den Vortrag ab.

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„LErnforschung Auf Distanz“

SELBSTREGULATION/SELBSTREGULIERTES LERNEN UND DESSEN FÖRDERUNG | Jun.-Prof. Dr. Lisa Bardach 
14.01.2021, 17.30 Uhr: Was genau bedeutet Selbstregulation/selbstreguliertes Lernen im Schulkontext und wie kann es gelingen?

Von Schüler*innen wird – gerade in Zeiten coronabedingter Schulschließungen – erwartet, dass sie ihr Lernen selbstständig und eigenverantwortlich gestalten und regulieren. Doch was genau bedeutet Selbstregulation/selbstreguliertes Lernen im Schulkontext? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit es gelingen kann, und welchen Beitrag können Lehrkräfte zur Förderung leisten?

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„LErnforschung Auf Distanz“

LEHRKRÄFTE-FORTBILDUNG IN ZEITEN DER ABSTANDSREGEL: SIND FORTBILDUNGEN ÜBER TWITTER EINE GUTE ALTERNATIVE? | Prof. Dr. Christian Fischer, Universität Tübingen
14.12.2020, 17.30 Uhr: Die Corona-Pandemie hat die Fortbildungslandschaft für Lehrkräfte verändert. Kann eine professionelle Fortbildung auch digital gelingen?

Die Corona-Pandemie hat nicht nur das Unterrichten verändert, sondern auch die Fortbildungslandschaft für Lehrerinnen und Lehrer. Neue digitale Formate entstehen allererst oder bekommen durch das Distanzgebot Zulauf. Aber kann professionelle Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer digital überhaupt gelingen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sie erfolgversprechend sind? Eignen sich diese Formate für alle Lehrerinnen und Lehrer oder spricht das nur die jüngste Generation an? Prof. Dr. Christian Fischer widmet sich diesem wichtigen Thema und wendet den Blick vor allem hin zu Fortbildungen über Social-Media-Kanäle wie Twitter.

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„LErnforschung Auf Distanz“

ADAPTIVITÄT ALS POTENZIAL DIGITALER WERKZEUGE? | Prof. Dr. Detmar Meurers, Universität Tübingen
02.12.2020, 17.30 Uhr: Was bedeutet Adaptivität konkret? Welche Herausforderungen der realen Schule für welche Fächer können so angegangen werden?

Bei der Diskussion digitaler Methoden in der Bildung wird oft hervorgehoben, dass diese adaptiv und interaktiv sein können. Aber was heißt das eigentlich konkret? Welche Herausforderungen der realen Schule für welche Fächer können so angegangen werden? Wie sehen erste digitale Werkzeuge aus, die Adaptivität bieten, in welche Richtung werden sie aktuell weiterentwickelt – und welche Aspekte fänden Sie wichtig, dabei zu berücksichtigen?

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„LErnforschung Auf Distanz“

LERNEN MIT DIGITALEN MEDIEN | Prof. Dr. Katharina Scheiter, IWM Tübingen
19.11.2020, 17.30 Uhr: Lernen mit digitalen Medien – was ist das genau und welchen Wert hat es in Schule und Unterricht?

Lernen mit digitalen Medien – was ist das eigentlich genau und welchen Wert hat es in Schule und Unterricht? Wo liegen Chancen, wo Risiken des Lernens mit digitalen Medien? Neben der Klärung dieser ganz wesentlichen, stets aktuellen Fragen wird Prof. Dr. Katharina Scheiter auch einen Ausblick auf das Distanzlernen mit digitalen Medien geben.

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„LErnforschung Auf Distanz“

UNTERRICHTSQUALITÄT IN EINER ZEIT OHNE UNTERRICHT? WORAUF ES BEIM FERNLERNEN ANKOMMT | Prof. Dr. Benjamin Fauth, IBBW
05.11.2020, 17.30 Uhr

„Auch bei der Gestaltung von Formaten des Hybrid- und Distanzlernens bieten die bekannten unterrichtlichen Tiefenstrukturen eine nützliche Orientierung.“
Der Unterricht, so wie wir ihn „vor Corona“ kannten, nahm während der Schulschließungen die unterschiedlichsten Formen an: vom Verteilen von Aufgabenblättern bis zu virtuellen synchronen Unterrichtsformaten. Aber was davon ist eigentlich „guter Unterricht“? Welche Maßstäbe sollten hier angelegt werden?
In diesem Vortrag begründet Prof. Dr. Benjamin Fauth die These, dass die bekannten unterrichtlichen Tiefenstrukturen auch bei der Gestaltung von Formaten des Hybrid- und Distanzlernens eine nützliche Orientierung bieten.

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„LErnforschung Auf Distanz“

LERNEN AUF DISTANZ. WIE DIE CORONAKRISE DIE KOMMUNIKATION VERÄNDERT | Prof. Dr. Olaf Kramer
19.10.2020, 17.30 Uhr: Die Coronakrise verändert Lernen und Lehren. Prof. Dr. Olaf Kramer schärft den Blick für die zentrale Stellung von Kommunikation in der Schule.

Die Coronakrise bringt weitreichende Veränderungen mit sich, von denen in besonderem Maße auch der Bildungssektor betroffen ist. Allenthalben wird neben den Schwierigkeiten vor allem die Digitalisierung als Chance für Schulen bezeichnet, wobei das, was Digitalisierung meint, oft reduktionistisch verstanden wird. Dabei braucht es für Digitalisierung von Unterricht nicht nur technische Umsetzung, sondern eine veränderte Didaktik und Methodik. Die Rhetorik, die sich schon immer mit zielgerichteter und gelingender Kommunikation befasst, kann hierzu wertvolle Hinweise geben und zentrale Fragen beantworten, wie etwa: Welches (digitale) Lernsetting eignet sich für die Erreichung meines konkreten Unterrichtsziels und welches läuft ihm zuwider? Lehrerinnen und Lehrer brauchen die Kompetenz, die kommunikative Angemessenheit verschiedener Lehr- und Lernsettings zu beurteilen. Prof. Dr. Olaf Kramer schärft den Blick für die zentrale Stellung von Kommunikation in der Schule, – sei es im Präsenz-, Hybrid- oder Distanzunterricht.

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IMPULSE – Vortragsreihe des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Medizin berichten von ihren aktuellen Forschungserkenntnissen zu Themen rund um Schule und Bildung. Mehr erfahren über IMPULSE – Expertinnen und Experten live

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