Ein Kind bedient auf dem Tablet das Lerntool "Scratch"

Digitales Storytelling: Programmieren lernen durch Geschichtenerzählen

Von Mario Eich, Julia Thomas und Christian Fischer

Vor 44.000 Jahren begannen Menschen sich Geschichten zu erzählen und damit Wissen und Werte an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Aus Höhlenwänden wurde im Laufe der Zeit Papier und mit dem Computer begeistern sich nun viele Schülerinnen und Schüler für das „Digital Storytelling“. Plattformen wie Scratch verbinden das Storytelling, wie das Geschichtenerzählen auch genannt wird, mit multimedialer Technik – und vermitteln so ganz nebenbei auch spielerisch Kenntnisse im Programmieren.

Klassisches Storytelling mit Stift und Papier

„Schreibe eine kurze Geschichte über etwas, das du am vergangenen Wochenende erlebt hast“, lautet eine klassische Aufgabenstellung an Schülerinnen und Schüler. Besonders in Grundschulen wird das Geschichtenerzählen genutzt, um Kinder an das Schreiben von Texten heranzuführen und sie zu motivieren, eigene Erlebnisse festzuhalten. Um die Kreativität anzuregen, wird das Geschichtenerzählen zudem häufig mit dem Zeichnen von Bildern verknüpft. Das Schreiben und Zeichnen von Geschichten regt nicht nur dazu an, Erlebtes zu reflektieren, sondern Ereignisse auch in eigenen Worten wiederzugeben und auf die wichtigsten Bestandteile zu reduzieren. Mit der Aufgabe, ein Ereignis als Geschichte aufzuschreiben, setzt daher ein aktiver (Re-)Konstruktionsprozess ein. Während das Geschichtenerzählen im Unterricht klassischerweise noch auf Papier stattfindet, heben digitale Lerntools wie Scratch Geschichten auf eine neue, multimediale Ebene.

Abbildung 1: Gegenüberstellung vom analogen und digitalen Storytelling.

Besondere Dynamik durch Bewegung

Mit Lerntools wie Scratch können Lernende ihren Geschichten eine Dynamik verleihen, die durch das analoge Zeichnen von Bildern kaum umsetzbar ist. So können beispielsweise Bewegungen, Formen, Hintergründe, Stimmen und Geräusche in die Geschichte integriert werden. Viele Elemente können spielerisch verändert und hinzugefügt werden, um die Kreativität der Lernenden zu fördern und ihre Ideen aufzugreifen. Gleichzeitig lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch wichtige Elemente des Programmierens kennen.

Zudem ist die Arbeit mit Scratch gleichzeitig reaktiv und interaktiv. Reaktiv, weil die Lernenden auf die gegebenen Möglichkeiten in Scratch und die Schnittstellen des Programms reagieren sowie mögliche Darstellungsschwierigkeiten überwinden müssen. Interaktiv, weil nicht das Aufschreiben der eigenen Erlebnisse im Vordergrund steht, sondern das Verständnis für Erzählbausteine, die sich anschließend in eine Programmiersprache übersetzen lassen, um eine Geschichte möglichst anschaulich darstellen zu können. Durch die Community der Plattform bietet Scratch den Schülerinnen und Schülern zudem die Möglichkeit, ihre erstellten Storys sowohl mit der eigenen Klasse, als auch mit Freunden oder ihrer Familie zu teilen.

Abbildung 2: Programmieroberfläche in Scratch/Screenshot: Scratch.

Vorteile von Scratch im Unterricht nutzen

In den Bildungsplänen ist das Verfassen von Erlebniserzählungen bis zur 6. Jahrgangsstufe verankert. Da auf Scratch Accounts für Lehrkräfte angelegt werden können, ist es möglich, die Projekte der Schülerinnen und Schüler koordiniert zu steuern und zu verwalten, weshalb sich Scratch ideal für den Einsatz im Klassenverband eignet. Klassisches und digitales Storytelling schließen sich dabei jedoch nicht aus: Sie können Hand in Hand gehen und sich je nach Gegebenheit ergänzen. Scratch kann folglich in den Unterricht integriert werden, den Unterricht ergänzen oder eine Alternative zum klassischen Geschichtenerzählen darstellen. Empirische Studien zeigen, dass die Verwendung von Scratch die Kreativität von Kindern und Jugendlichen erhöht. Je länger das Tool genutzt wird, desto häufiger werden auch komplexere Funktionen des Programmierens wie Schleifen oder Variablen erlernt. Scratch fördert damit nicht nur die Kreativität und Experimentierfreudigkeit der Lernenden, sondern auch ihr Kompetenzerleben.

Über die Autorinnen und Autoren:

Mario Eich studiert Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Julia Thomas studiert Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Christian Fischer ist Tenure-Track-Professor für Educational Effectiveness am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Der Beitrag ist im Seminar „Digitale Medien und Pädagogische Psychologie“ entstanden.

Zum Weiterlesen:

  • Berend, Annie (2017). Scratch: Programmieren im Unterricht. Bundeszentrale für politische Bildung, Internet: https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/243968/scratch-programmieren-im-unterricht (abgerufen am 02.03.2021)
  • Forbizz (2021). Programmieren lernen mit Scratch, Internet: https://fobizz.com/fortbildung/programmieren-lernen-mit-scratch-im-unterricht/ (abgerufen am 02.03.2021)
  • iLearnIT (2021). Die Programmierumgebung Scratch. Internet: https://ilearnit.ch/de/scratch.html (abgerufen am 02.03.2021)
  • Maloney, J. H., Peppler, K., Kafai, Y., Resnick, M., & Rusk, N. (2008, March). Programming by choice: urban youth learning programming with scratch. In Proceedings of the 39th SIGCSE Technical Symposium on Computer Science Education, 367-371
  • Resnick, M., Maloney, J., Monroy-Hernández, A., Rusk, N., Eastmond, E., Brennan, K., … & Kafai, Y. (2009). Scratch: programming for all. Communications of the ACM, 52(11), 60-67
  • Robin, B. R. (2008). Digital storytelling: A powerful technology tool for the 21st century classroom. Theory into Practice, 47(3), 220-228
  • Sadik, A. (2008). Digital storytelling: A meaningful technology-integrated approach for engaged student learning. Educational Technology Research and Development, 56(4), 487-506
  • Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (2021). Bildungsplan 2016, Internet: http://www.bildungsplaene-bw.de(abgerufen am 02.03.2021)
Möchten Sie zur Diskussion beitragen?
Einen Kommentar schreiben
Bitte addieren Sie 3 und 7.

Verwandte Beiträge

Blog

Veröffentlicht am

Studie zeigt: Je häufiger Studierende Online-Kurse belegen, desto schneller und effizienter erreichen sie ihren Bachelorabschluss.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Warum der Einsatz von digitalen Lernplattformen zur Unterstützung von forschendem Lernen im Unterricht auch kritisch reflektiert werden sollte

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Experimente funktionieren nicht nur im Klassenzimmer: Eine neue Studie zeigt, wie Schülerinnen und Schüler auch vor dem Bildschirm experimentieren und ihr Wissen erweitern können.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Die Digitalisierung verändert nicht nur das Lernen an Schulen, sondern auch die empirische Bildungsforschung. Besonders von Vorteil sind dabei virtuelle Realitäten.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Eine Studie zeigt, wie wichtig die persönliche Beziehung im Distanzunterricht für den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern ist.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Gute Noten in einem Fach beeinflussen, wie Schülerinnen und Schüler andere Fächer bewerten: Neue Erkenntnisse zeigen, welche Faktoren in das Feedback von Schülerinnen und Schülern einfließen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Das Stichwort Hochbegabung erzeugt in vielen Köpfen das Klischee, Menschen mit einem hohen IQ seien sozial schwierig und emotional labil - aktuelle Forschungserkenntnisse deuten jedoch in eine andere Richtung.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Bildungsforschung praktisch: Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) liefert wahre Datens(ch)ätze um neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Vergleichsarbeiten bieten Schulleitungen und Lehrkräften die Möglichkeit, Lernprozesse zu verbessern. Voraussetzung dafür ist, dass die Ergebnisse richtig eingeordnet werden.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Was macht eine gute Schulleitung aus? Mit entsprechenden Weiterbildungsangeboten wollen Unis Führungkräfte im Schul- und Bildungsbereich ausbilden und in ihren Kompetenzen unterstützen.

Mehr lesen
Junge mit Kopfhörern sitzt mit einem Stift in der Hand vor einem Computerbildschirm
Blog

Veröffentlicht am

Digitale Lernumgebungen können die kognitive Entwicklung von Schülerinnen und Schülern unterstützen - besonders, wenn sie dabei die Tiefenstrukturen des Lernen berücksichtigen.

Mehr lesen
Ein Kind bedient auf dem Tablet das Lerntool "Scratch"
Blog

Veröffentlicht am

Richtig eingesetzt, lernen Schülerinnen und Schüler mit Lerntools für digitales Storytelling auch spielerisch Kenntnisse im Programmieren.

Mehr lesen
Startbildschirm der App "Twitter"
Blog

Veröffentlicht am

Auf sozialen Plattformen können sich Lehrkräfte mitunter erfolgreicher weiterbilden als in Präsenzveranstaltungen. Worauf es dabei ankommt und was es zu beachten gilt.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

An der Universität Tübingen untersucht ein neues Forschungsprojekt, wie kontextbasierter Physikunterricht den Lernerfolg beeinflusst.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Verstehen und Anwenden anstatt Auswendig lernen: Beim Forschenden Lernen entdecken Lernende naturwissenschaftliche Zusammenhänge selbst – sowohl im Unterricht, als auch virtuell im Netz.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Videospiele machen süchtig, faul und gewalttätig? Neuere Erkenntnisse zeigen: Aus Videospielen lässt sich viel über Motivation lernen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Kinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich zu wenig. Auch die Covid-19-Pandemie trägt mit Homeschooling, Ausgangsbeschränkungen und Schulschließungen weiter dazu bei. Warum werden Sport und Bewegung für Heranwachsende während der Corona-Pandemie so stark vernachlässigt?

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Ein neues Unterrichtskonzept für das Schulfach Physik knüpft gezielt an die Alltagserfahrungen von Schülerinnen und Schülern an, um ihnen ein besseres Verständnis der elektrischen Spannung und von einfachen Stromkreisen zu ermöglichen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Mit der Lernapp 'Prosodiya' lernen Grundschülerinnen und Grundschüler ihre Rechtschreibschwäche spielerisch zu überwinden.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Im virtuellen Klassenzimmer überprüft die Bildungsforschung welche Bedigungen eine effektive Lernumgebung ausmachen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Interview - Wenn begabte und hochbegabte Kinder unter ihren Möglichkeiten bleiben, spricht man in der Psychologie und Pädagogik von „Underachievement“. Untersuchungen gehen davon aus, dass etwa 15 Prozent aller Hochbegabten betroffen sind. Luisa Wottrich gibt Einblicke in die aktuelle Forschung.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

In Deutschland distanziert, in Taiwan freundschaftlich: Die Lehrer-Schüler-Beziehung hat einen Einfluss auf die Motivation im Schulalltag.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Weltweit halten digitale Medien Einzug in Klassenräume und verändern das Lernen und Lehren im Schulalltag. Auf dem Weg ins digitale Klassenzimmer braucht es jedoch nicht nur die technische Infrastruktur, die Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern spielen eine entscheidende [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Was macht uns im Leben erfolgreich? Welchen Einfluss haben Helikopter-Eltern oder Smartphones auf unsere Persönlichkeit? Ein Gespräch mit dem Persönlichkeitspsychologen Brent Roberts.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Mit dem digitalen Programmierkurs „Spielplatz Informatik“ können kleine Informatiker - und die, die es noch werden wollen - auch bei geschlossenen Schulen Programmieren lernen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Für den Lernerfolg spielt Begabung eine wichtige Rolle. Aber diese ist bei weitem nicht allein entscheidend.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Mit dem lebensgroßen Brettspiel „Schildkröten & Krabben“ unternehmen Grundschulkinder erste Schritte im Programmieren.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Der Big Fish-Little-Pond-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Schülerinnen und Schüler in einer leistungsschwächeren Klasse ein besseres schulisches Selbstkonzept besitzen - aber ziehen leistungsstarke Schülerinnen und Schüler schwächere Kinder immer mit?

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Interessen haben einen großen Einfluss darauf, was wir in (und aus) unserem Leben machen. Am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung werden Interessen als wichtiger Schlüssel zum Lernerfolg untersucht.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Spielerisch Mathe lernen, das klingt vielversprechend. Am Fachbereich Mathematik der Universität Tübingen haben wir mit Ganita ein Lernspiel für den Mathematikunterricht entwickelt und seine Wirkweise untersucht.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Im Gespräch: Benjamin Fauth über seine Arbeit am Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) und das Verhältnis von Bildungsforschung, Bildungspraxis und Bildungspolitik.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Digitale Medien halten zunehmend Einzug in deutsche Klassenzimmer. Dabei ergibt sich die Frage, wie lernwirksame Medien und Einsatzmöglichkeiten aussehen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Obwohl sich die Mathematikleistungen von Jungen und Mädchen in der Regel nicht oder nur kaum voneinander unterscheiden, sind Mädchen häufig weniger motiviert für Mathematik als Jungen. Eine Erklärung für diese Unterschiede können unterschiedliche geschlechtsstereotype [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Unaufmerksam, hyperaktiv und impulsiv. Das sind die klinischen Hauptmerkmale von ADHS. Gleichzeitig erwecken Menschen mit ADHS den Eindruck, kreativer zu sein als ihre konzentrierteren Mitmenschen. Stimmt das?

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Egal, ob eine Karte gelesen, ein Zimmer umgeräumt oder ein Kofferraum beladen werden soll – für all diese und viele andere Herausforderungen im Alltag wird gutes räumliches Denken benötigt. Ergebnisse aus internationalen Studien deuten sogar darauf hin, dass gutes [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Wie wirkt sich ein spezieles Training als Vorbereitung auf einen Schülerwettberwerb wie z.B. die Mathematik-Olympiade aus? Profitieren Schülerinnen und Schüler von einer solchen Vorbereitung auch langfristig? Diesen Fragen wurde in zwei empirischen Studien nachgegegangen.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Verantwortungsvolle Schülerinnen und Schüler haben nicht nur bessere Noten, sondern sind auch später im Beruf erfolgreicher und haben ein höheres Einkommen. „Sekundärtugenden“ wie Fleiß oder Verantwortungsgefühl scheinen daher einen erheblichen Einfluss auf das spätere [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Die Meldungen der Empirischen Bildungsforscher aus Tübingen erregen immer wieder Aufmerksamkeit - ein Gespräch mit dem Direktor des Tübinger Hector-Instituts, Ulrich Trautwein.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Wo lernen Schülerinnen und Schüler mehr – in der Schule oder in einem Schülerlabor? Lohnt sich der Aufwand für Lehrkräfte, einen außerschulischen Lernort zu besuchen? Wissenschaftlich belastbare Erkenntnisse zu diesen Fragen gibt es bisher wenig.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Drei Fragen an Claudia Diehl - In der öffentlichen Debatte um die Integration von Zuwanderern rückte in den letzten Jahren immer mehr die Religion in den Blickpunkt. Besonders der Islam wird als Barriere gesehen, auch für die Integration muslimischer Schülerinnen und Schüler in das [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Tübinger Bildungsforscher und Linguisten untersuchten Schulbücher hinsichtlich ihrer Sprache. Ihr Ergebnis: Es gibt noch deutliches Verbesserungspotential.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Würden Schülerinnen und Schüler von einem späteren Unterrichtsbeginn profitieren? Ein Blogbeitrag über den Einfluss der inneren Uhr auf die Schulleistung.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Mobbing und Hate-Speech machen auch vor Schulen keinen Halt. Wie können wirksame Mobbing-Präventionsprogramme an Schulen aussehen? Sieben Schlüsselfaktoren sollen Mobbing reduzieren.

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Viel hilft nicht immer viel: Wenn Eltern ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen, kommt es nicht vorranging auf Intensität an. Ihre Kinder beim Lernen zuhause und ihren Hausaufgaben zu unterstützen, ist für viele Eltern eine Selbstverständlichkeit. Schließlich möchten sie [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Zeitzeugen in den Unterricht einzubinden macht Geschichte für die Schülerinnen und Schüler 'greifbar'. Allerdings verringert die Begegnung mit Zeitzeugen auch die kritische Reflexion von Aussagen - das Risiko Zeitzeugenberichte als bezeugte 'Wahrheiten' [...]

Mehr lesen
Blog

Veröffentlicht am

Kinder, die in der Schule fleißig, gewissenhaft und leistungsorientiert sind, leben wahrscheinlich länger als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Die Erklärung kann in einem verantworterungsbewussten Lebensstil liegen.

Mehr lesen

Verwandte Veranstaltungen

Online und Präsenz (verschiedene Orte)

Ziel ist es, die Kompetenzen von Lehrpersonen beim Einsatz von digitalen Medien im Unterricht zu stärken. Dabei werden nicht nur die Grundlagen zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien vermittelt, sondern auch die fachspezifische Erprobung digitaler Medien im Unterrichtskontext gefördert. Anmeldung möglich ab September 2022.

10 Jahre LEAD - Jubiläumsretreat

Museumsgesellschaft Tübingen, Wilhelmstraße 3, 72074 Tübingen

Save the Date! LEAD feiert 10-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläums-Retreat in Tübingen.

Mehr in Kürze....

Bildungshorizonte: Befunde aus der Bildungsforschung – verständlich und kompakt.

Das Magazin Bildungshorizonte erscheint einmal im Jahr und berichtet kurz und prägnant über aktuelle Ergebnisse aus der Bildungsforschung in der Regel mit einem Themenschwerpunkt.

Magazine erkunden